Editorial – Newsletter #17

Namaste

Liebe Spenderinnen und Spender

Zürich – Mumbai – Kolkata.und retour. Wieder einmal auf dem Weg nach Kolkata um neue Projekte zu besuchen und zukünftige zu planen, schwelgt mein Geist kurz und hält inne, um die letzten intensiven Wochen unserer Stiftung Revue passieren zu lassen. Die wunderbare Dokumentation „Doctor Jack“ , die nun in den letzten Wochen in den Deutschschweizer Kinos auch zu sehen war,  haben hunderte von neuen interessierten Menschen zu unserer Stiftung geführt.

Wir beantworten Emails, führen Telefongespräche, treffen neue potentielle Spender. Es macht richtig Spass alle Frage transparent zu beantworten, Auskünfte zu geben, über unsere Vision für die Zukunft zu sprechen und vor allem bestätigen zu können, dass das Team in Kolkata sowie die zahlreichen Fundraiser wie wir auf der ganze Welt, bereit sind das Erbe und den Geist von Dr. Jack Preger weiterzutragen, wenn Jack sich einmal zur Ruhe setzen möchte.
Das Team in Kolkata ist kohärent, die Führung findet dort mit Herz und Verstand statt, der Stiftungsrat engagiert sich um der Führung effizient zur Seite zu stehen, die Support Groups im Ausland arbeiten zusammen um neue Projekte realisieren zu können. Die Gemeinschaft der Menschen ein einziges Team? Immer mehr Menschen wird es heutzutage zum Glück bewusst wie wichtig unsere persönlichen Entscheidungen für eine gemeinsame Welt sind. Grosse Organisationen wie die UNO oder die WHO forschen seit Jahrzehnten und beleuchten heute eindeutige Zusammenhänge zwischen Migration, Friede auf der Welt, Gesundheit, Klimawandel, Gewalt an Frauen und Mädchen, Kinderarbeit und Recht zur Bildung.
Wo Frauen in ihren Rechten den Männer gleichgestellt sind und sozial gefördert werden, sinken die Zahlen von Gewalt in der Ehe, wo Migration durch Klimawandel oder Konflikte stattfindet steigen die Zahlen von Kinderarbeit und Menschenhandel.
Tragen wir Sorge zu unserer Umwelt, sorgen wir für unsere Mitmenschen nah und fern,  teilen wir, geben wir ein Teil unseres Glücks und unserer Energie an diejenigen weiter, die weniger privilegiert sind, weniger Kraft, weniger Ressourcen haben, seien wir grosszügig, denn „Diese Welt ist möglich“!

Ich wünsche euch und euren Liebsten eine friedliche  und fröhliche Vor-Adventzeit, voller Friede, Liebe, Kraft und Zuversicht.

Isabelle Hug, Präsidentin
Stiftung Calcutta Rescue